Das erzieherische Verhältnis mit schwerstbehinderten Kindern

Das erzieherische Verhältnis mit schwerstbehinderten Kindern: Das erzieherische Verhältnis ist in der Allgemeinen Pädagogik weitgehend in den Hintergrund gerückt. In der Schwerstbehindertenpädagogik hat sich in letzter Zeit jedoch verstärkt eine Rückbesinnung auf das Beziehungselement entwickelt. Diese Arbeit untersucht anthropologische und ethische Gesichtspunkte des erzieherischen Verhältnisses mit schwerstbehinderten Kindern.
Autor: Martin Limbach (1999), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Die Bedeutung des historischen Lernens

Die Bedeutung des historischen Lernens an der Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung
Im Mittelpunkt der Arbeit soll die Frage nach der Bedeutung des Geschichtsunterrichts für Menschen mit geistiger Behinderung stehen. Falls Geschichte überhaupt keine Bedeutung für diese Gesellschaftsgruppe haben sollte, dann müsste man sich auch nicht mit der Umsetzung befassen. Provokanter formuliert: Ist dieses Fach für Menschen mit geistiger Behinderung überflüssig, so ist es verlorene Zeit, es zu lehren.
1. Staatsexamen, Universität Koblenz-Landau (2008)
Autorin: Christiane Merkens
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Ethische Untersuchung der Gentherapie im Kontext geistige Behinderung

Gentherapie – Problem oder nicht? Nach erklärenden (gentechnischen) Grundlagen werden Pro und Kontra abgewägt. Es bleibt nicht nur beim Kontra.
Autor: Sebastian Barsch (2000), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Gestaltung eines Weihnachtsgottesdienstes

Konzeption für ein Projekt zur Gestaltung eines Weihnachtsgottesdienstes unter besonderer Berücksichtigung gemeinsamer Aktivitäten behinderter und nichtbehinderter Konfirmanden: Der Titel erläutert schon ziemlich exakt den Inhalt der Arbeit.
Autorin: Maike Brumberg (2000), Dortmund | 2. Staatsexamen
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Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung in Chemie

Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung im Chemieunterricht der Sekundarstufe I: Möglichkeiten des Chemieunterrichts. Grundlagenarbeit.
Autor: Stephan Falke (1999), Köln | 1. Staatsexamen
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Kulturelle Bildungsangebote in der musikalischen Arbeit

Kulturelle Bildungsangebote in der musikalischen Arbeit bei Menschen mit schweren Behinderungen am Beispiel von Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“:In der Arbeit werden kulturelle Bildungsmöglichkeiten für Menschen mit schweren Behinderungen erörtert. Auf dem Weg zu einem umfassenden Bildungsverständnis werden der phänomenologische und der bildungstheoretische Ansatz und weiterführende didaktische Überlegungen betrachtet. Ein besonders Augenmerk wird dabei auf die Vermittlung von klassischer Musik gerichtet. Im zweiten Teil der Arbeit werden die theoretischen Überlegungen an einem Beispiel konkretisiert. Als eine Bildungsmöglichkeit werden Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ mit der Methode des basalen Erlebnistheaters umgesetzt.
Autorin: Ute Laubner (2005), Köln | 1. Staatsexamen
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Körper- und geistigbehinderte Jugendliche im Abenteuerland

Körper- und geistigbehinderte Jugendliche im Abenteuerland – Eine empirische Studie zu Erfahrungsmöglichkeiten von Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen im Rahmen einer Stadtranderholung mit erlebnispädagogischen Ansätzen der Lebenshilfe Köln e.V.: „In den letzten Jahren habe ich in vielen verschiedene Situationen die Erlebnispädagogik in Theorie und Praxis kennen gelernt. Die oft sehr beeindruckenden Erfahrungen inspirierten mich, diese Arbeit zu schreiben. Ich konnte meine Gedanken in die Tat umsetzen und organisierte in Zusammenarbeit mit dem Mitarbeiterteam und der LEBENSHILFE KÖLN e.V. eine fünftägige Stadtranderholung mit erlebnispädagogischen Ansätzen für Jugendliche mit Behinderungen. Die Fragestellung hierbei: Inwiefern bereichern erlebnispädagogische Aktivitäten die Erfahrungsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderung?“
Autorin: Michaela Böddecker (2001), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Lebenswertes Zusammenleben mit schwerstbehinderten Menschen

Lebenswertes Zusammenleben mit schwerstbehinderten Menschen – die Relevanz heilpädagogischen Handelns für humanes Wohnen: Ausgehend von den praktischen Erfahrungen der Autorin im Bereich des betreuten Wohnens für Erwachsene mit schwerster geistiger Behinderung werden die Auswirkungen des Verhaltens der in diesem Bereich tätigen heilpädagogisch Handelnden auf die Wohnqualität der dort lebenden Menschen analysiert und kritisch reflektiert.
Autorin: Stefanie Müller (2001), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Man kann auch nicht kommunizieren!

Man kann auch nicht kommunizieren! – Konzeptionelle Überlegungen zum Verstehen „schwerstbehinderter“ Schülerinnen und Schüler: „Man kann nicht nicht kommunizieren“…?! – Betrachtet man die Vielzahl der gebräuchlichen Konzepte zur Kommunikationsförderung, so erhält man genau diesen Eindruck. Die in der Examensarbeit ausgeführten Überlegungen kehren deshalb diese Leitformel um, so dass das Verstehen wieder in den Vordergrund rückt. Es werden schließlich Prinzipien für den Unterricht mit Schülerinnen und Schülern abgeleitet, die als „schwerstbehindert“ gelten.
Autor: Oliver Paul (2002), Oberhausen | 2. Staatsexamen
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Neurobiologie und Schule

Neurobiologie und Schule – Lernkonzepte im Unterricht mit Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung: Die Arbeit dient einer grundlegenden Begutachtung von Chancen und Grenzen neurobiologischer Forschungen und den daraus abgeleiteten pädagogischen Empfehlungen im Hinblick auf die Realisierung in Unterricht und Schule. Nach Klärung der Begriffe „Neurobiologie“, „Emotionen“ und „Lernen“ gibt die Autorin einen Einblick in die wichtigsten Forschungen der Neurobiologie während des letzten Jahrzehnts. Der Untertitel der vorliegenden Arbeit „Lernkonzepte mit Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung“ verweist dabei auf eine Überprüfung dreier bekannter Lernkonzepte für die Gestaltung des Unterrichts mit Schüler(innen) mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung hinsichtlich ihrer Bezugnahme auf die Neurobiologie. Es wird nachgewiesen, dass alle drei Konzepte ein neurobiologisches Fundament ihr Eigen nennen und sich folglich von konventionellen Lernkonzepten abgrenzen. Es wird zudem aufgezeigt, dass die neurobiologisch fundierte Anschauung des „radikalen Konstruktivismus“ einen Perspektivenwechsel hinsichtlich des Phänomens einer „geistigen Behinderung“ impliziert. Abschließend wird erörtert, ob die Neurobiologie in ihrem derzeitigen Wissensstand tatsächlich eine wichtige Bezugswissenschaft der Erziehungswissenschaft darstellt.
Autorin: Inga Klein (2006), Köln | 1. Staatsexamen
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Persönlichkeitsentwicklung bei Mädchen einer Schule für Gb

Persönlichkeitsentwicklung bei Mädchen einer Schule für Geistigbehinderte: Die Arbeit befasst sich mit den Aspekten Persönlichkeitsentwicklung bzw. Identität unter den speziellen Gesichtspunkten geistiger Behinderung und Frausein. Die Autorin entwirft dabei ein innovatives Konzept, welches auch auf die Übertragbarkeit auf andere Schulformen hin überprüft wird.
Autorin: Kirsten Moshe (2003), Düsseldorf | 2. Staatsexamen
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Persönlichkeitsentwicklung durch szenisches Spiel

Persönlichkeitsentwicklung durch szenisches Spiel an einer Schule für Geistigbehinderte: Exemplarisch an zwei Schülern werden die Möglichkeiten gezeigt, mit denen emotional-gehemmte und hyperaktive Schüler eine Stabilisierung ihrer Persönlichkeit durch szenisches Spiel erfahren können.
Autor: Sebastian Barsch (2003), Düsseldorf | 2. Staatsexamen
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Pädagogische Förderung von hyperaktiven/aggressiven Kindern

Pädagogische Förderung von hyperaktiven und aggressiven Kindern in der Schule für Geistigbehinderte (Sonderschule) und die Möglichkeiten psychopharmakologischer Unterstützung: Der Titel erläutert schon ziemlich exakt den Inhalt der Arbeit.
Autorin: Maike Brumberg (1998), Universität Dortmund | 1. Staatsexamen
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Selbstbestimmung und Geschlechtsidentität bei Frauen…

Selbstbestimmung und Geschlechtsidentität bei Frauen mit geistiger Behinderung –
Zunächst wird in dieser Arbeit untersucht, wie es mit Lebensqualität und Selbstbestimmung für Menschen mit sog. geistiger Behinderung aussieht. Im Anschluss wird auf Fallbeispiele von Müttern in einer Untersuchung von 1995 über die Lebenssituation von Menschen mit sog. geistiger Behinderung und ihren Kindern eingegangen
Autorin: Saku Hanna Hagenauer (2008), Universität Frankfurt/ M. | Magisterarbeit
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Körperlich-motorische Entwicklung

Leid und Leidvermeidung

Konsequenzen für die Pädagogik der Körperbehinderten aus der Diskussion um Leid und Leidvermeidung, dargestellt anhand der Humangenetik und der Pränataldiagnostik: In der aktuellen Debatte um die Möglichkeiten, Chancen und Grenzen der Humangenetik steht der Begriff des menschliches Leides im Mittelpunkt. Dabei bestehen starke Tendenzen zu einer möglichst umfassenden Leidvermeidung, ohne den Begriff „Leid“ selbst zu klären und nach seiner Rolle im Leben zu fragen. Vielmehr wird Leid generell als ein zu vermeidendes Übel gewertet. Zudem wird häufig ein direkter Kausalzusammenhang zwischen Leid und Behinderung behauptet und in der Regel auch fraglos akzeptiert. Diese Arbeit analysiert die Diskussion um Leid und Leidvermeidung im Zusammenhang mit Behinderung vor dem Hintergrund der Humangenetik und der Pränataldiagnostik und ihren (bio-)ethischen Implikationen. Abschließend werden Konsequenzen für die Körperbehindertenpädagogik abgeleitet, welche allerdings durchaus für die gesamte Sonderpädagogik von Interesse sein könnten.
Autor: Tim Bendokat (2000), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Metaphern im Sportunterricht

Metaphern im Sportunterricht – Erlebnispädagogik an einer KB-Schule im Rahmen der Bewegungserziehung Eine anthropologische Projektkonzeption und ihre Realisierung: n dieser Arbeit soll gezeigt werden, dass die Körperbehindertenpädagogik durch Hinzunehmen erlebnispädagogischer Methoden und Zielsetzungen wirksam erweitert werden kann. Es werden Ziele, Elemente und Modelle erläutert, die in der erlebnispädagogischen Handlung ihre Bedeutung finden und somit den Bezug zur Praxis herstellen. Speziell wird hier auf die Bedeutung der Metapher im erlebnispädagogischen Kontext eingegangen. Letztlich wird dies alles anhand eines Projektes beispielhaft dargestellt.
Autoren: Silke Paulig und Frank Pöther (2001), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Zur Anthropologie von Menschen mit Körperbehinderungen

Von der Antike in die Neuzeit. Zur Anthropologie von Menschen mit Körperbehinderung und ihren ethischen Folgewirkungen untersucht an ausgewählter, zeitgenössischer Literatur. Eine historisch – systematische Untersuchung: Die philosophische Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten von Anthropologie und Ethik nehmen in ersten Teil dieser Arbeit einen breiten Raum ein. Im zweiten Teil wird durch geschichtlich-hermeneutische Textanalysen versucht, aus Werken, die jeweils subjektiv aus der jeweiligen Epoche ausgewählt wurden, anthropologische und ethische Aussagen herauszuarbeiten. Diese Werke sind die Nikomachische Ethik von Aristoteles für die Antike, Utopia von Thomas Morus für das Mittelalter und die Entstehung der Arten von Charles Darwin für die Neuzeit. In der abschließenden Diskussion werden die ethisch-anthropologischen Aussagen dieser Werke auf ihre mögliche Transformation auf gegenwärtige heilpädagogische Konstitutionsprozesse diskutiert.
Autor: Daniel Budka (2002), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Emotional-soziale Entwicklung

Eine Schule für alle?
Jessica Uebelin (2001), Universität Köln | 1. Staatsexamen

Eine Schule für alle? – Sonderpädagogische Förderung und verhaltensauffällige SchülerInnen im dänischen Schulsystem: Vor dem Hintergrund einer ausführlichen Analyse des dänischen Schulsystems wird die dortige sonderpädagogische Förderung untersucht und beschrieben. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Förderung von Schülern mit Erziehungsschwierigkeiten/ Verhaltensstörungen und den Ansätzen zur integrativen Beschulung dieser Gruppe. Persönliche praktische Erfahrungen der Autorin während eines mehrmonatigen Aufenthalts in Kopenhagen spielen dabei eine wichtige Rolle.

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Weitere Staatsarbeiten

Die Hilfsschule im Nationalsozialismus
Kirsten Knaack | 1. Staatsexamen | Hamburg 2001

Das Ziel dieser Arbeit soll sein, in einem breiten theoretischen Rahmen die Alltagsgeschichte an einer Hamburger Hilfsschule während der NS- Zeit darzustellen. Aufgrund des vollständigen Erhalts der Schülerakten bot sich die Hilfsschule Bergedorf für die Bearbeitung dieser Problematik an.

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„Eine Welt ohne Behinderte?“

Eine Auseinandersetzung mit den Thesen Norbert Hoersters aus Sicht der Behindertenpädagogik: Der Mainzer Rechtsphilosoph Hoerster hat mit seinen Thesen zum Schwangerschaftsabbruch und zum Lebensrecht schwerstgeschädigter Neugeborener in der Sonderpädagogik ähnlich viel Widerspruch und Empörung ausgelöst wie Peter Singer. Vielfach kam es zu Reaktionen, die mehr auf die Person hinter den Thesen abzielten als auf die Thesen selbst. Dass es auch anders geht, zeigt diese Arbeit, in der es um eine sachliche Analyse der Thesen Hoersters und deren Widerlegung ohne persönlich-diffamierende Polemik geht. Die Auseinandersetzung mit den Thesen Hoersters erfolgt dabei auf Grundlage des Interaktionistischen Kontruktivismus, wie ihn insbesondere Kersten Reich begründet und entwickelt hat.
Autor: Markus Brück (2000), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Zur Lebenssituation behinderter Kindern im ländlichen Afrika

Eine empirische Studie am Beispiel der Gemeinde Mubunda: Die vorliegende Examensarbeit ist ein Ergebnis eines sechsmonatigen Studien- und Arbeitsaufenthalts in Tansania, der der Verfasserin im Rahmen ihres Studiums an der Heilpädagogischen Fakultät der Universität Köln und der Carl Duisburg Gesellschaft ermöglicht wurde. Im Rahmen des Seminars „Sozialpädagogik im interkulturellen Kontext am Beispiel ausgewählter Projekte in Ostafrika I & II“ war die Aufgabe gestellt, in einem Vorschulprojekt für Aidswaisen zu arbeiten. Darüber hinaus wurden Untersuchungen zur Lebenssituation von Kindern mit Behinderungen im ländlichen Tansania vorgenommen, die in der vorliegenden Arbeit analysiert und aufbereitet werden.
Autorin: Kriemhild Schulte (2001), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Pädagogische Architektur

Pädagogische Architektur – Wege zu einer menschenwürdigen Schulgestaltung: Ein interessantes Thema, das bislang nur wenig Beachtung findet: Anhand theoretischer Grundlagen und praktischer Vergleichstudien wird die Bedeutung der architektonischen Gestaltung von Schulen für die pädagogische Arbeit analysiert.
Von Oliver Engel und Yasha Dahlmann (2001). Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Soziale Hemmung und Sprechangst bei Kindern

Soziale Hemmung und Sprechangst bei Kindern unter dem Aspekt von Mehrsprachigkeit: Im Zuge der europäischen Annäherung gewinnen Sprachen in unserer Gesellschaft einen immer bedeutsameren Raum. Gleichzeitig besuchen immer mehr zwei- oder mehrsprachige Kinder und Jugendliche, die nicht Englisch oder Deutsch als erste Sprache sprechen, deutsche Kindergärten oder Schulen. Immer mehr Pädagogen klagen über Probleme, die sie mit den mangelnden Deutschkenntnissen dieser Kinder und Jugendlichen haben. Dennoch gibt es gerade in der linguistischen und psychologischen Zweisprachigkeitsforschung einen Paradigmenwechsel, weg von einer defizitorientierten Sichtweise, die nur die Nachteile einer zweisprachigen Erziehung aufzeigt. Diese Arbeit versucht, beide Ansichten zu problematisieren. Besonders berücksichtigt wird dabei der Aspekt der Unsicherheit und der Sprechangst gerade dieser mehrsprachigen Kinder, die einen großen Teil ihrer Kindheit in Deutschland verbracht haben.
Autorin: Katrin Hörsken (2001), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Sozialpädagogische Intervention von AIDS-Waisen

Sozialpädagogische Intervention in der Betreuung von AIDS-Waisen in einem Land der sog. „Dritten Welt“: Das Schwerpunktthema dieser Arbeit lautet „Fortbildungsangebote in der Arbeit mit Lehrern und Eltern – eine empirische Studie am Beispiel der Einrichtung HUMULIZA in Tansania“. In der Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln wird ein Seminar mit dem Titel „Sozialpädagogik im interkulturellen Kontext am Beispiel ausgewählter Projekte in Ostafrika“ angeboten, das sich über zwei Semester erstreckt. Interessierten Studierenden wird die Möglichkeit geboten, einen Praktikumsaufenthalt in Tansania zu absolvieren. Dieses Praktikum wird durch die Carl Duisburg Gesellschaft nach ihren finanziellen Möglichkeiten unterstützt. Die Autorin nutzte diese Gelegenheit, um mit ihrer Kommilitonin Daniela Paul ein dreimonatiges Praktikum, von Anfang Juni 2000 bis Ende August desselben Jahres, in der Kagera-Region im Nordosten Tansanias durchzuführen. Die scheinbar hoffnungslose Lage bezüglich HIV in dieser Region ist grundlegendes Thema dieser Arbeit.
Autorin: Nina Hapke (2001), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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Sozialpädagogische Intervention von AIDS-Waisen

Das Schwerpunktthema dieser Arbeit lautet „Pädagogisch-therapeutische Arbeit mit AIDS-Waisen.“ Vor dem Hintergrund eines mehrmonatigen Aufenthalts der Autorin in Tansania wird die Arbeit einer Einrichtung für AIDS-Waisen hinsichtlich ihrer pädagogisch-therapeutischen Arbeit analysiert und bewertet. Diese Arbeit ist nicht identisch mit der gleichnamigen Arbeit von Nina Hapke!
Autorin: Daniela Paul (2001), Universität Köln | 1. Staatsexamen
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